Update: Tag 12 | Balkangebirge

Auf dem Flug von Russland nach Europa wollten wir als erstes in Bulgarien landen. Jedoch herrschte dickster Nebel bei der Landung und der Pilot konnte nicht wirklich sagen ob wir nun in Bulgarien gelandet sind. Somit wurden die Grossen auf eine Tour geschickt um herauszufinden ob wir auf der richtigen Seite des Gebirges gelandet sind. Die Grossen haben sich wacker geschlagen und in unglaublich schneller Zeit schafften sie es auf den Gipfel und konnten bestätigen, dass wir in Bulgarien gelandet sind. Somit sind wir zum Glück noch im Zeitplan um die Wette zu gewinnen.image image image image

Während dessen wollten die Kleinen ein Kasino besuchen. Jedoch wurden ihnen die Eintrittskarten geklaut. Der Dieb musste geschnappt werden! Mit Rucksäcken bepackt ging es den dem Dieb hinterher. Die Kleinen waren nicht weniger erfolgreich wie die Grossen und der Dieb konnte geschnappt werden. Der Abend war gerettet.

Am Abend durften sich die Grossen von der Wanderung erholen während die Kleinen den Besuch im Kasino genossen. Bei Spielen und einer super Sirup-Bar verbrachten die Kleinen einen tollen Abend. Jetzt sind wir wieder in der Luft. Wo wir wohl morgen landen?

Tag 11 | Russland

Nach China ging die Reise für uns weiter nach Russland.

Am Morgen landeten wir in Moskau wo uns eine Künstlerin namens Shashka Babuschka besuchte. Sie ist spezialisiert auf Kunst aus recycleten Materialien. Die weltbekannte Künstlerin wollte von uns lernen, wie wir unsere Materialien recyclen und weiter verarbeiten. Wir mussten zuerst auf dem Feld die Materialien suchen und dann in die Recycling Station bringen, wofür wir dann Punkte bekamen und damit Materialien für unser Kunstwerk sammeln konnten. Trotz Regen stürzten wir uns ins Getümmel und suchten Alu, Karton und PET. Der Kreativität wurde freien Lauf gelassen und Shaschka war schwer beeindruckt ob unseren Erfindungen. Ein Werk gefiel ihr besonders und wird in Ihrer Galerie nun ausgestellt.image image

Am Nachmittag wurden wir von Vladimir Petrovshka aus Nord-Sibirien begrüsst, der uns sein Lieblingsspiel zeigen wollte. Im hohen Norden wird den Menschen oft langweilig und somit kennen sie viele tolle Spiele, eines davon durften wir dann spielen. Es glich unserem „Leiterli-Spiel“, nur dass die Aufgaben viel schwieriger und ausgefallener waren. So mussten der Jury unter anderem Toaster, Rasenmäher oder Tiere organisiert werden. Wir bemühten uns alles zu organisieren und die Gruppen versuchten so schnell wie möglich ins Ziel zu kommen.

Abends kamen notfallmässig Louis von Vuitton und Coco von Chanel zu uns, da all ihre Models krank wurden. Acht russische Kunden warteten sehnsüchtig auf die neue Frühling/Sommer und Herbst/Winter Kollektion und russische Kunden kann man bekanntlich nicht enttäuschen. Wir haben natürlich gerne geholfen und eine super Show hingelegt. Jede Gruppe hat jeweils ein Model gestellt für die Shows und alle haben sich super raus geputzt. Die Kunden waren zufrieden und zwei Models wurden gekürt und bekamen einen Check für 100’000 Rubel.

 

Tag 7 | Kongo

Am Freitag Mittag sind wir im Kongo gelandet. Nach unserem Abendteuer in Nordamerika sind wir nun in Afrika gelandet.

Kaum angekommen wurden wir schon um Hilfe von einem Ureinwohner Kongos um Hilfe gebeten. Ein skrupelloser Geschäftsmann will den Urwald roden um ein Hotel zu bauen. Damit würde er aber den Lebensraum eines ganzen Volkes zerstören. Das konnten wir natürlich nicht zulassen. Wir mussten so schnell wie möglich Materialien sammeln gehen um einen Zaun zu bauen. Natürlich haben wir es gerade noch rechtzeitig geschafft bevor die Holzfäller kamen und wir haben den Urwald gerettet.

Am Abend kam der kongolesische Forscher und beklagte sich, dass er seinen wichtigen Forscherhut nicht mehr finden konnte im Haus. Es gab viel zu viel Unordnung im und ums Haus. Wir mussten alle mitanpacken und die Zimmer räumen und alles sauber putzen. Am Schluss wurde der Hut gefunden und der Forscher konnte an seinen Kongress, während wir nun wieder in einem sauberen Haus wohnen.

Tag 1 | Ankunft in Portugal

Die Grenzkontrolle in Portugal
Die Grenzkontrolle in Portugal

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Es geht los! Die Uhr wurde gestellt und wir haben jetzt 14 Tage Zeit mit unserem Zeppelin um die Welt zu reisen. Das Wettrennen gegen die Zeit und gegen den Professor beginnt im regnerischen Portugal

Vor der Abreise wurde jedoch noch der Zeppelin mit allem Material und dem Gepäck der neuen Crew, den Kindern, beladen. Nach dem Reisesegen und der Verabschiedung ging es dann endlich los!

In Portugal mussten wir dann zuerst durch die Passkontrolle mit unseren neuen Pässen, bevor wir unser Mittagessen geniessen konnten. Nun können wir es kaum erwarten zu sehen, was wir in den nächsten Wochen erleben werden! Angekommen in Portugal mussten wir die ersten Übungen in Geschicklichkeit, Gehorsamkeit und Zusammenhalt absolvieren damit wir wissen, wie man sich auf so einem Zeppelin richtig verhält. Die Kinder durften ihre Kajüten beziehen und sich einrichten.

Am Abend wurden wir mit einem super Essen verköstigt. Nach diesem erfolgreichen Abend freuen wir uns darauf was alles aus dieser Kombüse noch kommt!

Nach dem Essen mussten wir uns ein Ersatzteil von einem portugisischen Händler erspielen. Durch den Regen und ein paar Turbulenzen bei der Anreise ging eine wichtige Schraubenmutter kaputt und diese müssen wir unbedingt ersetzen bevor wir weiter fliegen können. Die Kinder und Leiter mussten eine Route rennen und durch sportliche Leistungen die Teile für eine Uhr erspielen die der Händler umbedingt wollte. Natürlich haben die Kinder diese Aufgabe mit Bravour geleistet und alle gingen erschöpft und glücklich ins Bett gefallen.

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In Portugal gab es zum ersten zNacht Spaghetti.
Wo führt uns die Reise wohl

imageals nächstes hin? Wir halten euch, liebe Daheim Gebliebenen, hier die ganze Zeit auf dem Laufenden!